Ihre Herausforderungen – wir kennen sie
Diese Probleme hören wir täglich von CFOs, Controlling-Leitern und Geschäftsführern im Mittelstand.
Sie sind lösbar.
Szenario 1: Der Excel-Marathon
„Ich verbringe mehr Zeit damit, Daten zusammenzusuchen, als sie zu analysieren.“
Die Situation
Drei Standorte, drei Vertriebsleiter, drei Excel-Vorlagen – und keine Möglichkeit, schnell zu sagen, welcher Standort wie läuft. Sobald Sie eine konsolidierte Auswertung brauchen, beginnt das wöchentliche Puzzle.
Die Folgen
- 70 % der Controlling-Zeit fließen in Datenbeschaffung statt in Analyse
- Jeder Fehler im Copy-Paste ist ein potenzieller Managementfehler
- Keine Zeit für die Fragen, die wirklich zählen: Warum? Was nun?
Was PST-BI ändert
- Daten aus allen Quellen automatisch im Data Warehouse konsolidiert
- Tagesaktuelles Reporting ohne manuellen Aufwand
- Ihr Team analysiert – PST-BI sammelt
Szenario 2: Das Standort-Puzzle
„Jeder Standort berichtet anders. Eine Gesamtsicht? Kaum möglich.“
Die Situation
Drei Standorte, drei Vertriebsleiter, drei Excel-Vorlagen – und keine Möglichkeit, schnell zu sagen, welcher Standort wie läuft. Sobald Sie eine konsolidierte Auswertung brauchen, beginnt das wöchentliche Puzzle.
Die Folgen
- Keine einheitlichen KPIs über alle Standorte
- Wochen vergehen, bis ein valider Gesamtüberblick vorliegt
- Standortvergleiche auf Basis uneinheitlicher Daten führen zu falschen Schlüssen
Was PST-BI ändert
- Mehrere Mandanten gleichzeitig anbinden und auswertbar machen
- Einheitliche Kennzahlen für alle Standorte – in einer Oberfläche
- Filtern nach Standort, Region, Kostenstelle – per Klick
Szenario 3: Die Planungs-Odyssee
„Welche Excel-Version von wem ist jetzt eigentlich die aktuelle?“
Die Situation
Jahresplanung. Zehn Abteilungsleiter bekommen eine Excel-Vorlage. Per E-Mail. Zurück kommen zehn verschiedene Versionen – manchmal auch elf, weil jemand die Datei doppelt ausgefüllt hat. Versionschaos, fehlende Unterschriften, keine Nachvollziehbarkeit.
Die Folgen
- Keine Szenarienvergleiche möglich
- Jeder Fehler im Copy-Paste ist ein potenzieller Managementfehler
- Planungsdisziplin leidet – weil der Prozess so aufwändig ist
Was PST-BI ändert
- Zentrale Planungsmasken – alle planen in einer Oberfläche
- Top-down- und Bottom-up-Planung kombinierbar
- Simulationen, Szenarien und Kommentare direkt in der Software
- Festschreibung von Werten – keine nachträglichen Änderungen mehr
Szenario 4: Die Daten-Insel-Landschaft
„Unser ERP, unser Lagersystem und unser CRM reden nicht miteinander.“
Die Situation
Ihr Unternehmen ist gewachsen. Mit ihm: die IT-Landschaft. ERP hier, Logistik dort, ein PPS-System aus 2008, dazu Excel für die Lücken. Jedes System hat seine eigene Wahrheit.
Die Folgen
- Keine einzige Quelle der Wahrheit
- Datensilos machen abteilungsübergreifende Analyse unmöglich
- Jede Systemänderung bedroht die fragilen manuellen Verbindungen
Was PST-BI ändert
- Schnittstellen zu ERP, L+G, Logistik, PPS, Kasse, Excel, Web und mehr
- Das PST-BI Data Warehouse als einheitliche Datenbasis für das gesamte Unternehmen
- Einmal eingerichtet – dauerhaft aktuell
Szenario 5: Der Liquiditäts-Blindflug
„Wir wissen erst im Nachhinein, wenn es eng wird.“
Die Situation
Ihr Umsatz wächst – aber die Liquidität bleibt angespannt. Warum? Weil Zahlungsziele, Skonti und Zahlungsverhalten Ihrer Kunden in keinem System wirklich sauber abgebildet sind. Liquiditätsplanung passiert im Bauchgefühl.
Die Folgen
- Überraschende Liquiditätsengpässe trotz gutem Geschäft
- Kaum Verhandlungsbasis gegenüber Finanzierungspartnern
- Reaktiv statt proaktiv
Was PST-BI ändert
- Liquiditätsplanung auf Tages-, Wochen- und Monatsbasis
- Analyse des Zahlungsverhaltens Ihrer Kunden als Steuerungsinstrument
- Soll-Ist-Vergleich vertragliche Konditionen vs. tatsächliches Zahlungsverhalten
Eines oder mehrere dieser Szenarien kommen Ihnen bekannt vor?
Dann sind Sie bei PST richtig. Wir lösen genau diese Probleme – schnell, persönlich und ohne jahrelanges IT-Projekt.
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